ALLES IN BUTTERMILCH!

FRISCHE. QUALITÄT. UND LIEBSTÖCKEL. DA WERDEN ERINNERUNGEN WACH.

Einzigartig im Kühlregal: mit unserer neuen Buttermilch Salatsauce erweitern wir das Zum Dorfkrug Salatsaucen Angebot um einen echten Klassiker! Für die einen ist es der „Geschmack Amerikas“ – bekannt und sehr beliebt als „Ranch Dressing“. Für uns ist es eine wunderbare Erinnerung an früher, wenn der frische Kopfsalat mit hausgemachtem Buttermilch-Salatdressing auf den Tisch kam. Herrlich!

Neben der Verwendung als Salatsauce passt unsere Buttermilch Salatsauce hervorragend zu gegrilltem Geflügel sowie als Dip zu Gemüse. Wie alle unsere Produkte ist auch die Buttermilch Salatsauce frei von Konservierungsstoffen. Sie wird in aufwendiger Kaltproduktion hergestellt – so bleiben wertvolle Inhaltsstoffe erhalten.

ALLES SAISONAL ...

OB SOMMER ODER WINTER – SALATSAISON IST IMMER.

Grüne Salate sorgen mit ihrer Artenvielfalt das ganze Jahr über für frische Abwechslung auf dem Teller. Im Januar beginnt der Salatgenuss mit feinem Feldsalat und extravagantem Chicorée, im März startet der aromatische Rucola in die Saison … und ab Mai haben die Sommerklassiker ihren großen Auftritt – von Kopfsalat bis Römersalat. Die Auswahl an frischen regionalen Kräutern ist im Sommer am größten. Am besten die Kräuter in der Saison einkaufen, trocknen und sich damit einen kleinen Vorrat für die Winterküche anlegen.

Früher, zu Zeiten unserer Großeltern, war der Speiseplan stets von saisonalen sowie regionalen Lebensmitteln geprägt. Oma bediente sich nämlich direkt aus dem eigenen Garten oder kreierte ihre Speisen aus Zutaten, die gerade in der Gegend reif geerntet wurden und damit ganz frisch verfügbar waren. Viele besondere Rezepte stammen aus dieser Zeit und sind heute typische, beliebte Gerichte aus jeweils ganz bestimmten Regionen Deutschlands. Saisonale Produkte aus der eigenen Region haben keine langen Lagerzeiten oder Transportwege hinter sich und sind dementsprechend nährstoffreicher und schmackhafter. Qualität, die man schmeckt.

FERMENTIEREN

DER NEUE ALTE TREND!

Das Fermentieren hat eine lange Tradition. Großmutter ließ nämlich nichts verkommen: wenn es ein guter Sommer war, die Obstbäume vollhingen und die Gemüseernte im eigenen Garten größer war, als der Kochtopf, nutzte sie diese praktische Methode des Fermentierens, um Lebensmittel wie Obst und Gemüse haltbar zu machen. Das Fermentieren ist ein natürlicher Gärungsprozess: rohes, geputztes Gemüse wird in eine Salzlake eingelegt und mehrere Tage bei Zimmertemperatur stehengelassen. Dabei entstehen „gute“ Milchsäurebakterien, die nun beginnen, das Gemüse zu „bearbeiten“. Auf diese Weise wird das eingelegte Gut lange haltbar gemacht und die Rohkost außerdem in ein gut verdauliches Lebensmittel umgewandelt. Fermentiertes ist ein guter Baustein für eine gesunde Ernährung und liegt heute wieder voll im Trend!

DIESE GEMÜSESORTEN EIGNEN SICH ZUM FERMENTIEREN:
Feste Gemüsesorten wie z. B. Karotten, Gurken, Radieschen, Kohl, Rote Bete, Kürbis, Fenchel und Paprika eignen sich am besten. Das Gemüse sollte immer frisch, reif und unbehandelt sein. Am besten, du nimmst Gemüse aus dem eigenen Garten oder Bio-Gemüse nach Saison!

Natürlich kannst du dem Gemüse auch Gewürze und/oder frische Kräuter hinzufügen, um den Geschmack noch etwas zu intensivieren oder zu verändern. Ein Experimentieren z. B. mit Pfefferkörnern, Senfkörner, Nelken, Sternanis, Kreuzkümmelsamen, Knoblauch oder Chilischoten kann zu sehr spannenden geschmackvollen Ergebnissen führen!

ZUM FERMENTIEREN BENÖTIGST DU:
Gemüse deiner Wahl
Messer
Schneidebrett
Gemüsehobel
Meersalz oder Steinsalz
Quellwasser (oder gefiltertes Wasser)
Leere Zum Dorfkrug Dessertgläser
Ein Stößel zum Stampfen
Etwas zum Beschweren des Gemüses (Gärglas-Gewichte)

ANLEITUNG
Vom leeren Zum Dorfkrug Dessertglas zunächst die Etiketten abziehen, dann gründlich reinigen, damit es bereit ist für das eingelegte Gemüse! Auch alle weiteren Utensilien müssen unbedingt sauber sein! Das Gemüse gründlich waschen (evtl. schälen). Dann nach Belieben in Stücke, Streifen oder Scheiben schneiden und in das leere Zum Dorfkrug-Glas füllen. Gib nun ca. 1-2 TL Meersalz oder Steinsalz (pro kg Gemüse ca. 1-2 EL) und noch etwas Wasser zum Gemüseferment, sodass dieses gerade bedeckt ist. Mit dem Salz wird die Entstehung von gesunden Bakterien und ein intensiverer Geschmack gefördert. Füge, wenn du möchtest, noch Gewürze oder gewaschene, klein geschnittene Kräuter hinzu. Nun drücke das Ferment mit dem Stößel gut an. Achte darauf, dass im Glas noch genug Platz für das Gewicht zum Beschweren ist. Lege das Gewicht auf das Ferment und verschließe das Glas, indem du den Schraubdeckel nur drauflegst oder nur ganz locker (!) draufschraubst. Das Gemüse kann nun bei Zimmertemperatur in Ruhe fermentieren. Vermeide direkte Sonneneinstrahlung. WICHTIG: Bei der Fermentierung entstehen Gärgase. Damit diese entweichen können, darf das Glas nicht fest verschlossen sein! Nach ca. 5-7 Tagen, wenn sich keine Bläschen mehr bilden, kannst du das Gemüse probieren … und wenn es schmeckt, natürlich direkt verzehren. Oder von nun an im verschlossenen Glas im Kühlschrank aufbewahren, denn das verlängert die Haltbarkeit deines Ferments. Die Gewichte sind nun nicht mehr nötig; achte aber immer darauf, dass das Gemüse vollständig mit Lake bedeckt ist! Die allermeisten Fermente sind mindestens sechs Monate lang haltbar, teilweise auch viel, viel länger. Wenn du dich an die Grundregeln hältst, können deine Fermente nicht schlechtwerden. Sie gären aber immer weiter und verändern dadurch ihren Geschmack.